Aktuelles zum Brenner Nordzulauf – Feuerkette gegen Brenner-Nordzulauf!

Rot eingekreist die Demo-Örtlichkeiten: Mit 1000 Feuerstellen wird es am kommenden Samstag, 27. Februar, eine Feuerkette gegen den Brenner-Nordzulauf entlang der geplanten Bahntrassen geben. Das meldet am Mittag der Verein Brennerdialog Rosenheimer Land. Protest trotz Corona wegen zweier geplanter Hochgeschwindigkeitsgleise: In über 30.000 Einwendungen von Bürgern und Gemeinden zum Raumordnungsverfahren war bereits eine „enorme Zerstörung des Natur- und Kulturraums der Region Rosenheim/Inntal” kritisiert und detailliert begründet worden …

Deshalb protestieren die Bürgerinitiativen (siehe Liste weiter unten stehend) am Samstag mit einer Feuerkette von Ostermünchen bis nach Kiefersfelden. Um 18.15 Uhr sollen entlang der geplanten Bahntrassen – unter strenger Einhaltung der Corona-Regeln – 1000 kleine Feuer mit ausreichend Abstand brennen.

Die erheblichen Eingriffe in Natur, Landschaft und Wirtschaft werden zwar im Raumordnungsverfahren benannt, aber nämlich einem „übergeordneten Zweck einer neuen Bahnstrecke untergeordnet”, so die Initiativen unisono.

Menschen und Politikern der Region sei es völlig unverständlich, dass eine neue Bahntrasse gebaut werden solle, obwohl der Bedarf nicht begründet sei, die bestehende Bahnstrecke nur zu 50 Prozent ausgelastet sei und mit einer Modernisierung der Strecke 99 Prozent der geforderten 400 Züge zum Brennertunnel fahren könnten.

Brennerdialog Rosenheimer Land e. V. steht
in Kooperation mit:
Bad Feilnbach
Bürgerinitative Bad Feilnbach
Contra Brenner-Nordzulauf

Brannenburg
Inntalgemeinschaft Brannenburg

Brannenburg Flintsbach
Bürgerforum Inntal
OV Brannenburg Flintsbach

Großkarolinenfeld
BI Großkaro & Umgebung

Kolbermoor
Bürgerinitiative Kolbermoor

Langkampfen (Tirol)
BI Langkampfen

Neubeuern
Bürgerforum Inntal OV Neubeuern

Nußdorf
Bürgerinitiative Nußdorf

Pang
Wasen nicht verBRENNERN

Prutting
Brennerdialog Prutting

Raubling
Bürgerforum Inntal OV Raubling

Riedering
Pro Riedering – brenna tuats

Rohrdorf
Bürgerinitiative Rohrdorf

Rosenheim
BUND KG Rosenheim

Rosenheim Nord
Bürgerinitiative BrennerRO

Rosenheim Süd
IG Süd e. V.

Stephanskirchen
Brennerdialog Rosenheimer Land e. V.

Vogtareuth
SG Hofstätter- und Rinser See

Quellle; AIB Stimme (Renate Drax)

Feindbild Einfamilienhaus

Die Entscheidung der Stadt Hamburg, in Neubaugebieten keine Einfamilienhäuser mehr zuzulassen, ist die Kapitulation vor dem Turbokapitalismus und vertreibt letztlich auch noch die Oma aus ihrem Häuschen.

Das Verbot reiht sich ein in die Reihe der Entscheidungen und Maßnahmen, die sich gegen das Wohneigentum richten, jedoch unterm Strich auch für Mieter keine Vorteile bringen.

Der Eigenheimerverband Deutschland e. V. mit seinen 100.000 Mitgliedern, die überwiegend in Siedler- und Eigenheimervereinen vor Ort organisiert sind, ist prädestiniert zu dieser Situation Stellung zu nehmen.

Viele der Mitgliedsvereine entstanden in Folge der beiden Weltkriege und ihre Mitglieder hatten zu diesem Zeitpunkt lediglich das Ziel, schnell Wohnraum für ihre Familien zu schaffen, nachdem der Staat diesen in der nachgefragten Menge nicht zur Verfügung stellen konnte. Das selbst genutzte Wohneigentum erfuhr also gerade in Notzeiten einen massiven Aufschwung. Die frisch gebackenen Wohneigentümer waren durchaus keine gut betuchten Zeitgenossen, sondern in Mehrheit ganz normale Leute aus dem Volk, die diesen auch damals nicht leichten Weg hin zum „eigenen Häuschen“ eingeschlagen haben. Oftmals wurde in der eigenen Immobilie auch der Vorteil der (mehr oder weniger stark ausgeprägten) Selbstversorgung durch Obst- und Gemüseanbau und der Haltung von Kleinvieh gelebt. An vielen Orten Deutschlands entstanden so zusammenhängende Grünzonen mit vergleichsweise geringer Bebauung. Auch in den heute Ballungsräume genannten Orten entwickelten sich Quartiere mit Geschosswohnungsbau parallel zu Quartieren mit Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäusern. Die meisten Deutschen empfinden dies als durchaus stimmige und harmonische Städtebauentwicklung und – dies sei auch hier erneut angemerkt – nach wie vor wird das Häuschen im Grünen als großer Traum genannt.

Eine Stadt zukünftig lediglich in der Variante „Geschosswohnungsbau“ weiter zu entwickeln und dabei vorrangig auf den Aspekt Flächenverbrauch zu verweisen, ist sträflich einseitig.

Weder werden dabei ökologische noch ökonomische und schon gar nicht soziale Aspekte hinreichend berücksichtigt.

Die schon zuvor genannten Quartiere mit niedriger Einfamilien-, Doppel- oder Reihenhausbebauung stellen oftmals die notwendige Belüftung („Frischluftschneise“) der Städte sicher und wirken der Aufheizung der Metropolen durch den hohen Grünanteil entgegen. Auf ein und derselben Fläche können gestapelt zwar eine größere Menge Menschen untergebracht werden, aber im Kleinhäuser-Quartier wird neben den dort lebenden Menschen auch eine weit größere Anzahl an anderen Lebewesen und Pflanzen zu finden sein. Was ist jetzt ökologischer?

Natürlich können die Städte versuchen, den notwendigen Ausgleich an fehlenden Grünflächen in Form von öffentlichen Parks und anderen Grünlagen zu erreichen. Die Kommune müsste diese Flächen oft erst einmal zu diesem Zweck erwerben, dann überplanen und schließlich errichten. Nicht zu vergessen, dass diese Flächen dann auch noch bewirtschaftet werden müssen. Natürlich, die Bevölkerung darf diese Flächen dann (in der Regel unter Auflagen) betreten. Aber, die Häuschenbesitzer tragen zur Artenvielfalt, zur oberflächigen Regenwasserspeicherung und zur Klimatisierung zum Nulltarif bei und zahlen dabei auch noch Steuern, die unmittelbar in den Stadtsäckeln landen. Was ist für eine Stadtverwaltung jetzt ökonomischer?

Machen wir uns doch nichts vor, ein Bauträger, der für teures Geld Flächen zum Geschosswohnungs-bau erwirbt, wird immer versuchen das maximale an Bebauung zu erreichen. Grünflächen werden dabei als Verlustfaktoren bewertet; die notwendige Grünlandpflege erscheint als lästiger Abrechnungsposten für die WEG.

Das Beispiel München, das vielfach auch das Millionendorf genannt wird, zeigt doch eindringlich, wie sich die Menschen ihre Städte tatsächlich vorstellen. Ein dort durchgeführter Bürgerentscheid führte dazu, dass Hochhäuser nur noch bis zu einer bestimmten Höhe gebaut werden dürfen. Die Bewohner der so genannten Gartenstädte mit Einfamilien-, Doppelhaus- und Reihenhausbebauung machen sich seit Jahren für den Erhalt ihrer Quartiere stark und das städtische Referat für Stadtplanung und Bauordnung musste sich auf diesen Druck hin konkrete „städteplanerische und bauordnungsrechtliche Gedanken“ zum Erhalt dieser in der Bevölkerung gewünschten Stadtstrukturen machen.

Auch in sozialer Hinsicht kann das Hamburger Einfamilienhausverbot nicht positiv bewertet werden. Da keine neuen Flächen mit „Kleinhäusern“ hinzukommen, werden diesbezügliche Bestandsflächen im Verhältnis rarer und dadurch mit Sicherheit sehr viel teurer.

Es wird immer Nachfrager geben, die nahezu jeden Preis bezahlen können und genau diese werden sich dann um den vermutlich immer kleiner werdenden „Kuchen“ an Kleinhausgrundstücken reißen. Damit hätte die Politik endgültig vor dem Turbokapitalismus kapituliert.

Typischerweise schert sich der selbst nutzende Wohneigentümer zu Lebzeiten wenig um den Wert seiner Immobilie, da er sie ja gar nicht verkaufen, sondern hauptsächlich in dieser besonderen Wohnform so lange wie möglich leben möchte. Ein exorbitant gestiegener Grundstückspreis führt zwangsläufig zu dem Phänomen, dass sich im Todesfall des Eigentümers die Hinterbliebenen häufig das Erbe wegen der Begleiterscheinungen (Erbschaftssteuer, gegenseitiges Auszahlen innerhalb von Erbengemeinschaften, usw.) nicht mehr leisten können. Oft bleibt dann nur noch der Verkauf zur Lösung der vielfältigen Konflikte. Wenn man so will, führen solche Abläufe dazu, dass „die Oma aus ihrem Häuschen vertrieben wird“. Ist das dann sozial?

Lange Zeit haben Mieter und Eigenheimer Seit an Seit in den Kommunen verträglich gelebt. Die schwerwiegenden negativen Entwicklungen am Immobilienmarkt wurden erst so richtig mit der Finanzkrise und der Niedrigzinspolitik offensichtlich.

Natürlich glauben alle Politiker, dass ihre Maßnahmen entscheidende, positive Änderungen erzeugen werden. Das Hamburger Verbot von Einfamilienhäusern, dass im Übrigen auch schon häufiger in anderen Kommunen in Deutschland von Grünen Politikern in gleicher oder ähnlicher Form eingebracht wurde, steht jedenfalls nicht für eine positive Entwicklung in Hinblick auf Ökologie, Ökonomie und soziale Auswirkung. Man kann allenfalls zugutehalten, dass lokal betrachtet die viel zu vielen Nachfrager nach Wohnraum sich wo anders umsehen könnten und damit eine Entlastung des Immobilienmarktes vor Ort einher gehen würde.

Bevor jetzt, wie im Falle des Bundestagsabgeordneten, Dr. Anton Hofreiter, (Bündnis 90/Die Grünen) geschehen, dieser Irrglaube auch noch per „Spiegel“-Interview – sozusagen aus der wichtigsten demokratischen Volksvertretung heraus – verteidigt wird, täte man besser daran, die Schieflastigkeit am deutschen Wohnungs- und Immobilienmarkt (hier Wucherpreise für Miete und Kauf, dort Leerstand, Abwanderung und Verödung) durch Herstellung von gleichwertigen Lebens- und Arbeitsbedingungen in möglichst vielen Landstrichen unseres Landes zu beseitigen. Gerade in Zeiten wie diesen, in denen die Menschen durch Home-Office, Home-Schooling und andere Pandemie-Beschränkungen die meiste Zeit in den 4-Wänden verbringen, ist der Wunsch nach eigenem Wohnraum mit Garten, Balkon oder Terrasse gestiegen. Laut einer Auswertung der ImmoWelt-Gruppe stiegen die Anfragen für Wohnungen und Häuser, die zum Kauf angeboten werden, im Januar um 5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Besonders gefragt sei bei den Deutschen derzeit das eigene Haus: Die Kontaktanfragen für diese Angebote lagen im Januar 9 Prozent über dem Vorjahr.

Es gibt also viele Gründe, warum in Deutschland viel mehr Menschen die Wohnung, in der sie ein Großteil ihres Lebens verbringen, ihr Eigentum nennen sollten. Und wenn es dann auch noch die Verwirklichung eines Traumes sein könnte, muss schon mehr als eine fadenscheinige Begründung für ein Verbot aufgetischt werden. Sonst laufen die Verbotsausrufer Gefahr, jetzt als Spalter der Gesellschaft wahrgenommen und später auch noch für das Auseinanderdriften der Schere zwischen Arm und Reich verantwortlich gemacht zu werden.

Der Eigenheimerverband Deutschland e. V. vertritt nachhaltig und konsequent die Interessen der in seinen Vereinen und Verbänden organisierten Eigenheimer, das sind derzeit ca. 100.000 Personen im gesamten Bundesgebiet. Zweck ist die Förderung des selbstgenutzten Wohneigentums für weite Teile der Bevölkerung. Damit trägt der Verband Mitverantwortung für die allgemeine Wohnungs- und Gesellschaftspolitik.

Der Eigenheimerverband Deutschland e.V. ist für seine angeschlossenen Mitgliedsverbände ein zuverlässiger Ansprechpartner bei allen Fragen rund um das selbstgenutzte Wohneigentum. Der Verband wirkt als Spitzenverband des selbstgenutzten Wohneigentums an Gesetzen, Vorschriften und Bestimmungen auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene mit.

Hier finden Sie den Beitrag auch al PDF-Download.

Aktuelles zum Brenner Nordzulauf

Es handelt sich hier um die Stellungnahme zum Raumordnungsverfahren (ROV)
Brenner-Nordzulauf für den Abschnitt Gemeinde Tuntenhausen – Gemeinde Kiefersfelden
(Staatsgrenze Deutschland/Österreich). Alles weiter können Sie hier aus dem Schreiben entnehmen.

Siedlerfest 2020 abgesagt aber aus der Not wird eine Tugend!

Nachdem nun das Siedlerfest 2020 nicht stattfindet, wurde im Vorstand beschlossen, aus der Not eine Tugend zu machen! Der Siedlerplatz wurde verschönert und längst fällige Reparaturarbeiten durchgeführt. Dies war nötig, weil der Platz sich an manchen Stellen mehr gesetzt hatte als an anderen Stellen. Aus diesem Grund wurde beschlossen diese Flächen auszugleichen und mit neuem Rasen anzusäen. Im Zuge dessen wurde auch die Garage fit gemacht für weitere zukünftige Feste. Ein Herzliches Vergelts Gott an die vielen fleißigen Helfer und an den Versorgungtrupp.

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Absagen von Plättenfahrt Burghausen 2020 und das Siedlerfest 2020

Zur Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus und zum Schutz der Gesundheit unserer Mitglieder sowie der Gesundheit unserer Helfer, sagen wir Plättenfahrt Burghausen 2020 und das Siedlerfest 2020 ab. Wir richten uns nach den Empfehlungen und Kriterien des Robert Koch-Instituts. Wir bitten Sie um Ihr Verständnis für diese Vorsichtsmaßnahmen zur Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus.

Herzliche Grüße und bleiben Sie gesund!

„Gemüse dahoam statt Langeweile und Frust“

Angesagt! Gardening in der Auszeit. Eigenheimerverband präsentiert regelmäßig leckere Ideen zum Obst- und Gemüseanbau daheim.
Während in den Supermärkten nervige „Hamsterkäufe“ für leere Regale sorgen und Spielplätze, Fitnessstudios, Bars und Schwimmbäder geschlossen sind, gibt der Eigenheimerverband Bayern auf seiner Webseite ab heute regelmäßig Tipps, wie man sich zuhause mit leckerem Gemüse und Obst versorgen und dabei noch Spaß haben kann. „Deutschland geht auf standby und stellt sich auf einen kompletten Stillstand ein. Unter dem Motto: „Gemüse dahoam statt Langeweile und Frust“ tauschen wir auf der Internetseite www.eigenheimerverband.de Ideen aus, wie wir die gewonnene Zeit zu Hause sinnvoll nutzen können,“ sagt Wolfgang Kuhn, Präsident des Eigenheimerverbandes Bayern e.V. Kuhn ist dankbar: „Unsere gartenfachlichen Berater und unsere Kinderbeauftragte haben sich ins Zeug gelegt und für Sie und Ihre Kinder spannende Ideen gesammelt. Sie finden jeden Tag neue Vorschläge auf unserer Homepage und in unserem Blog – folgen Sie uns und finden Sie köstliche Rezepte und spannende Ideen. Wir veröffentlichen auch gerne Ihre Vorschläge – schicken Sie uns Tipps und berichten Sie, was bei Ihnen klappt und wo wir uns gemeinsam weitere Tricks einfallen lassen können. So kommen wir durch die Corona-Krise.“

Herzliche Grüße und bleiben Sie gesund!

Gardebesuch bei den Siedlern

Am Freitag den 14.02.2020 war die Kolbermoorer Faschingsgilde zu Besuch bei den Siedlern. Obwohl es zunächst so aussah, als würde es regnen, spielte das Wetter schlussendlich doch mit und dem Auftritt stand nichts mehr im Wege.

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Die Gardemädels, der Elferrat und allen voran natürlich das Prinzenpaar sorgten mit ihrem Programm für gute Stimmung. Für seine Mithilfe im Verein und nicht zuletzt wegen seiner Arbeit für den Internetauftritt des Siedlungsvereins, wurde Jürgen Ganns mit einem Orden des Faschingsvereins ausgezeichnet. Einige Gäste verweilten auch noch nach dem Besuch der Garde um sich bei Glühwein und Lagerfeuer zu unterhalten. Ein Video und weitere Informationen dazu finden Sie auch unter www.siedlungsverein-kolbermoor.de

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Generalversammlung bei den Siedlern 2020

Am vergangenen Sonntag fand im Mareissaal die Generalversammlung vom Siedlungsverein e. V. Kolbermoor statt. Nach dem der 1. Vorsitzende Christian Wagner die anwesenden Mitglieder begrüßte, bat er zum Totengedenken, der im letzten Jahr verstorbenen Mitglieder. Im Anschluss folgte der Tätigkeitsbericht der Vorstandschaft und die Ehrung langjähriger Mitglieder für die Vereinstreue. Herr Wagner berichtete nochmal vom Erfolg des vergangenen Siedlerfestes. Nach dem Bericht des Kassiers folgte die Entlastung der Vorstandschaft. Nach einer kurzen Pause, bei der sich die Besucher einige Aufnahmen des Vereinsgeschehens 2019 ansehen konnten ergriff Bürgermeister Peter Kloo das Wort. Er berichtete über das aktuelle Stadtgeschehen und Pläne für 2020. Unter anderem ging es dabei um den Neubau der Bahnunterführung am Tonwerk sowie um den Brennernordzulauf, bei dem aktuell das Raumordnungsverfahren ansteht. Abschließend bedankte sich Kloo beim Siedlungsverein für das Engagement und die Trassenbegehung, die unter anderem die Siedler im vergangenen September organisierten. Markus Eppenich, Vizepräsident des Eigenheimerverbandes Bayern, berichtete in seinem Redebeitrag über die Änderung des Bundes zur Grundsteuer. Als nächsten Tagesordnungspunkt stellte Herr Wagner das Jahresprogramm 2020 des Siedlungsvereins vor. Schon am 14. Februar um 17 Uhr der Auftritt der Faschingsgilde Kolbermoor am Siedlerplatz. Außerdem gibt es einen Bierbraukurs, den Jahresausflug nach Burghausen und natürlich das Siedlerfest am 21. und 22. August. Außerdem im Programm, ein Ausflug nach Südtirol zum Törggelen im November. Zum Jahresabschluss kommt am 12.12. dann wieder der Nikolaus zum Siedlerplatz. Gegen Ende der Versammlung stellten noch einige Fragen zu den Themen Verkehr, Parken und Energie, die vor allem an Herrn Kloo und Herrn Eppenich gerichtet waren. Zum Abschluss sprach Herr Wagner noch das Thema Förderung und Energieeinsparungsprogramme im Haushalt an. Hierzu möchte der Verein in Zukunft über seine Internetseite informieren und es soll im 1. Halbjahr auch noch eine Veranstaltung dazu geben.

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Der Nikolaus macht Heute Halt beim Siedlungsverein Kolbermoor

Der Nikolaus wird auf seinem Rundweg durch die weihnachtlichen Städte erstmals, wenn auch etwas verspätet, den Siedlungsverein Kolbermoor besuchen.
Er macht am Samstag, 07. Dezember 2019, zwischen 14:00 und 16:00 Uhr Halt am Siedlerplatz (Kinderspielplatz).
Natürlich hat er für alle Kinder noch viele kleine Gaben übrig.
Für die großen Nikolausbesucher gibt’s heiße Getränke am wärmenden Feuer.
Die Vorstandschaft des Siedlungsvereins freut sich über viele kleine und große Besucher.

Die Siedler vertreten beim Volkstrauertag durch die Fahnenabordnung.

Immer zwei Sonntage vor dem ersten Advent wird in Deutschland der Volkstrauertag begangen. Der Volkstrauertag erinnert an die Kriegstoten und Opfer der Gewaltbereitschaft und Gewaltherrschaft aller Nationen. Der ursprüngliche Gedanke, dass es nur um Kriegstote geht, ist ein Stück erweitert worden, etwa um Opfer von Rassismus.

Petrus meinte es sehr gut mit uns, denn der Umzug fand trockenen Fußes statt! Auch die Einweihung des frisch renovierten Kriegerdenkmales fand zwar bei typischem Novemberwetter statt aber ohne Regen! Die Ansprachen von Bürgermeister Kloo sowie des Pfarrers waren an die aktuelle Lage angelehnt! Es war für mich persönlich (Jürgen Ganns) fast schade, dass so wenig Menschen an der doch sehr schönen Feierlichkeit teilgenommen haben. Es war aber schön zu sehen wie die Vereine und die Feuerwehr sich hier eingebracht haben. Danke an alle.

[unitegallery Volkstrauertag_2019]